Seit einer Woche sind wir mit der Seite: www.thueringerkulturwald.de im weltweiten Netz zu finden. Hier finden alle Interessierten, aber auch alle mittelbar und unmittelbar am Projekt Beteiligten in Kürze aktuelle Infos zum Projekt.
Seit Januar 2012 verhandelt, plant und organisiert das Provinzkulturteam das größte Kunst- und Literaturfest im Thüringer Wald – den Provinzschrei. Das Programm ist fast fertig und leise können wir die Schreie aus der Provinz schon hören
Auf Einladung der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank reisten die Provinzschreier am 7. Mai 2012 in kleiner Delegation in die Hauptstadt nach Berlin. Im repräsentativen Gebäude der Deutschen Bank in prominenter Lage direkt "Unter den Linden" wurden knapp 250 der insgesamt 365 Preisträger empfangen.
Am 04.05.2012 öffnete die „Alte Post“ in Suhl-Heinrichs ihre Pforten für alle interessierten Zuhörer, die Hintergründe und kleine Intimitäten aus dem Leben der Mafia-Frauen erfahren wollten.
„LA MAMA MAFIOSA“ – Frauen in der Mafia“
Der „berühmt berüchtigte“ Freitagssalon geht am Freitag dem 4. Mai um 19.30 Uhr in die nächste Runde und macht in der „Alten Post“ in Suhl - Heinrichs Station. Die Suhler Romanistin Katja Waldt redet über eine hierzulande wenig bekannte Seite der Cosa Nostra. Katja Waldt studierte in Berlin Romanistik und schrieb in ihrer Abschlussarbeit über die Mafia.
Hermann Hesse – ein deutscher Dichter, dessen Gedichte und Äußerungen zu Politik, Menschlichkeit und Natur immer wieder zum Nachdenken anregen und den Widerspruchsgeist herausfordern - ist vor 50 Jahren verstorben. Aus diesem Anlaß beging der Provinzkultur e.V. gemeinsam mit dem Buchhaus Rockenstein in Schleusingen, eine Hermann-Hesse-Woche.